Ich habe dann mal endlich einen KVM Server aufgesetzt. Obwohl da ja nicht wirklich viel zu tun ist, bei Ubuntu. Man folgt einfach der Anleitung bei Ubuntu Wiki und schon hat man eine Virtuelle Maschine unter Ubuntu.
Folgendes hat mir jedoch im anschluss noch weitergeholfen:
1. ich habe mir startscripte hinterlegt für die einzelnen Maschinen.
Für einen Ubuntu Server :
#!/bin/bash
echo 'Starting UbuntuServer'
kvm -hda /mnt/kvm/ubuntuServer/festplatte500G.img -boot c -vnc :1 -k de -m 512 -net nic,macaddr=0d:0a:0f:0e:04:01 -snapshot -net tap &
Für eine XP-Professional Maschine:
#!/bin/bash
echo 'Starting XP-Pro'
kvm -no-acpi -cdrom /mnt/kvm/isos/XP.iso -boot c /mnt/kvm/vms/xp-pro-vorlage/xp-pro-platte80G.img -vnc :3 -k de -m 1024 -net nic,macaddr=0a:0b:0c:0d:0e:02 -net tap &
Ein interessanter Punkt bleibt immer noch das Herunterfahren der Maschinen sowie die Sicherung. Ein ACPI-Poweroff hab ich z.B. noch nicht hinbekommen. Oder das Anhängen von -snapshot soll die laufende Maschine in ein temp image schreiben lassen. Für die Sicherung wäre ein pausieren mit Snapshot erstellen und wieder anfahren interessant, damit man sie dann anschließend kopieren kann. Also noch einiges zu tun, bis man damit wirklich produktiv werden kann von meiner seite aus gesehen. Vermutlich geht das alles, aber das muss ich halt noch rausfinden. Dafür also das heimische Experimentiersystem, dass dann hoffentlich irgend wann mal im Unternehmen zum Einsatz kommen kann.
So zum thema Pause hab ich libvirt-bin als zusätzlich zu installierendes Paket gefunden. Eine Anleitung zur Nutzung findet sich wieder im Ubuntu Wiki.