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Proxmox VE oder KVM mit Web-UI

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So ich hab jetzt zu Haus mal meine Sachen mit KVM aufgesetzt. Das läuft ganz gut. Während ich das so gemacht habe, bin ich dann rein zufällig auf die Seite von Proxmox VE aufmerksam geworden. Ganz simpel und einfach sah das aus. Nen Web-userinterface man könnte es Wui nennen :-), wie im VMWARESERVER2, dass aber auch noch nen Servercluster und Backups administrieren kann. Da wurde ich dann Neugierig und hab es mir mal auf eine Testkiste mit Hardwarevirtualisierungsunterstützung draufgezogen. Und siehe da.... es läuft fantastisch. Gut bisher hab ich Backup noch nicht testen können. Aber ich hab nach deren Anleitung bereits 2 Linuxmaschinen vom VMWAERSERVER2 rüber migriert und sie laufen. Die meiste Zeit hat das kopieren gebraucht. Das convertieren ging recht schnell. Ich werde die Tage mal unseren WSUS testweise rüberziehen, der ist auf nem Windows2008 aufgesetzt und ist so mit der größte Plattenplatzfresser neben dem Dateiserver.

So die ersten Maschinen laufen Produktiv und ich kann bisher nur sagen, dass die Maschinen erheblich stabiler laufen als zuvor. Das macht sich z.B. an der Reaktionszeit beim öffnen einer RDP-Sitzung bemerkbar oder wenn man  eine Maschine hochfährt. Unter VMWARESERVER2 hatte ich bei meinen Quadcorexeons mind. 2 Kerne, die öfter gegen 100% Auslastung über einen längeren Zeitraum gingen. Davon kann ich unter kvm in ProxmoxVE kaum ein zucken eines einzelnen Processors an die 100% marke erkennen. Die Cpu läuft eher auf 10-20% mehr last in dem Augenblick (Start von Windows 2003 Server).

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 24. November 2009 um 20:08 Uhr
 

E-Bookreader

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Der E-Bookreader oder besser die neue Papierersatztechnologie von Plastic Logic hat mich echt begeistert. Man kann einfach nur sagen super. Ich hoffe nur, dass das Touchpad  auch wirklich gut genug funktioniert und außerdem gnügend Dateiformate unterstützt werden. Aber an sonsten scheint das Teil für den Büroaltag richti interessant zu sein.

Wer sich überzeugen will kann sich ja mal bei Plastic Logic umsehen oder das Video ansehen.

Ich fühle mich bei dem ganzen Kram, der sich da in letzter Zeit so tut an Raumschiff Enterprise the next Generation erinnert. Da liefen ach alle mit solchen Pads rum, wo sie alle Daten drin hatten und mit kollegen darüber diskutierten. Ich frage mich nur, ob man zukünftig eher die Touchpadtastatur verwendet oder mit einem Stift handschriftliche Notizen auf dem Pad macht. Für die Grundschule könnte das Ding die Tafeln ersätzen um Schreiben zu lernen. Wenn ich Plastic Logic wäre, würd ich dafür mal ganz schnell eine Softwareerweiterung auf den Markt bringen. Damit hätte dann der PC in der Schule nicht mehr so viel notwendigkeit und man könnte statt dessen diese Pads benutzen. Handschriftliches Schreiben würde weiter stattfinden, Bücher und Lehrmaterial könnten günstiger produziert und verbreitet werden uvm. Die Zunkunft ist einfach faszinierend, wenn uns nur nicht diese immer älter werdende Gesellschaft bei dem Fortschritt durch Ihre mangelnde Tolleranz dem neuen gegenüber aufhält.

Bei dem ganzen Hipe bleiben jedoch noch ein paar Fragen offen. Welche Dateiformate werden unterstützt? Wie groß ist der Speicher? Wie läuft die Datenübertragung? Kann ich Dateien unter einander austauschen? Das wäre für Sitzung äußerst wichtig, da man da gewöhnlich für andere Kopien mitbringt. Und das Ding soll es ja dann auch irgend wann in Farbe geben. Ich bin ja mal gespannt. Ich hab mir heute noch den E-Bookreader in einer Thaliafiliale angeschaut. Die Schärfe der Darstellung und der Kontrast waren gut auch wenn das Weiß der Seite eher an schlechtes Papier wie das von Zeitungen erinnert :-), ist es zum Lesen gut für Bilder wäre ich aber noch ein wenig vorsichtig.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 10. Oktober 2009 um 20:02 Uhr
 

KVM

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Ich habe dann mal endlich einen KVM Server aufgesetzt. Obwohl da ja nicht wirklich viel zu tun ist, bei Ubuntu. Man folgt einfach der Anleitung bei Ubuntu Wiki und schon hat man eine Virtuelle Maschine unter Ubuntu.

Folgendes hat mir jedoch im anschluss noch weitergeholfen:

1. ich habe mir startscripte hinterlegt für die einzelnen Maschinen.

Für einen Ubuntu Server :

#!/bin/bash

echo 'Starting UbuntuServer'
kvm -hda /mnt/kvm/ubuntuServer/festplatte500G.img  -boot c -vnc :1 -k de -m 512 -net nic,macaddr=0d:0a:0f:0e:04:01 -snapshot -net tap &

Für eine XP-Professional Maschine: 

#!/bin/bash
echo 'Starting XP-Pro'
kvm -no-acpi  -cdrom /mnt/kvm/isos/XP.iso -boot c   /mnt/kvm/vms/xp-pro-vorlage/xp-pro-platte80G.img -vnc :3  -k de -m 1024 -net nic,macaddr=0a:0b:0c:0d:0e:02 -net tap &

 

Ein interessanter Punkt bleibt immer noch das Herunterfahren der Maschinen sowie die Sicherung. Ein ACPI-Poweroff hab ich z.B. noch nicht hinbekommen. Oder das Anhängen von -snapshot soll die laufende Maschine in ein temp image schreiben lassen. Für die Sicherung wäre ein pausieren mit Snapshot erstellen und wieder anfahren interessant, damit man sie dann anschließend kopieren kann. Also noch einiges zu tun, bis man damit wirklich produktiv werden kann von meiner seite aus gesehen. Vermutlich geht das alles, aber das muss ich halt noch rausfinden. Dafür also das heimische Experimentiersystem, dass dann hoffentlich irgend wann mal im Unternehmen zum Einsatz kommen kann.

 

So zum thema Pause hab ich libvirt-bin als zusätzlich zu installierendes Paket gefunden. Eine Anleitung zur Nutzung findet sich wieder im Ubuntu Wiki.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. September 2009 um 18:57 Uhr
 

Monodevelop jetzt auch auf Windows und Mac

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Huch wie schön, jetzt läuft Monodevelop für den ders braucht auch unter Windows und Mac. Na wenns schön macht ;-)

 

http://monodevelop.com/Download/What%27s_new_in_MonoDevelop_2.2

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 11. September 2009 um 14:39 Uhr
 

Vmware-Server2 Backupscript Linux

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So ich schreibe gerade mal an einem Backupscript für den VMWARE-SERVER2

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. August 2009 um 17:47 Uhr Weiterlesen...
 


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